Halteverbots-Warner Abschlepp-Warnung für München Beta
Warteliste

München · in der Beta kostenlos

Richtig geparkt. Schild kommt. Auto weg.

Mobile Halteverbote werden aufgestellt, nachdem du geparkt hast — und ab Tag vier darf dein Auto weg. Wir wissen davon im Schnitt elf Tage vorher und sagen dir Bescheid, solange du noch umparken kannst.

6.073 Zonen überwacht · Stand 16.10.2026

Die App zeigt zwei Halteverbotszonen an der Türkenstraße, die den
              eigenen Standort betreffen — mit Zeitraum, Entfernung und der
              Angabe, seit wann sie gelten.
So sieht es aus, wenn zwei Zonen deinen Standort betreffen.
Warnt im Schnitt 11 Tage vorher Mehrmals täglich geprüft Kein Kennzeichen nötig Keine Cookies, keine Tracker

Das Problem

Du parkst richtig. Und niemand sagt dir Bescheid.

  1. Du parkst

    Erlaubt, alles richtig gemacht. Über das Wochenende, über den Urlaub, die Pendlerwoche — oder das Auto steht in München und du wohnst gar nicht hier.

  2. Hinter deinem Rücken kommt das Schild

    Umzug, Baustelle, Dreh. Zwei mobile Schilder, aufgestellt an einem Vormittag, an dem du nicht da bist.

  3. Der Abschleppdienst sagt es dir

    Wer nicht zufällig vorbeikommt, merkt nichts — und zahlt am Ende Abschleppen, Verwahrung und Bußgeld.

    Wer beweisen will, dass er vorher da war, braucht datierte Fotos. Ein „ich war zuerst da“ reicht vor Gericht nicht.

Dein Auto ist gerade weg? → Was jetzt zu tun ist: Verwahrstelle, Kosten, Fristen

Deshalb laufen viele alle paar Tage zum Auto und schauen nach. Das übernehmen wir. Wir wissen Tage vorher, dass ein Schild kommt, und melden uns, solange du noch umparken kannst. Kein Kontrollgang, kein Zettel im Kopf.

Unsere Messung

Die Vorwarnzeit gibt es. Man muss sie nur mitbekommen.

Zwischen Beschluss und Schild liegen Tage. Wir messen seit Monaten, wie viele — Zone für Zone.

11 Tage

liegen im Mittel zwischen dem Tag, an dem wir von einem kurzen Halteverbot erfahren, und dem Tag, an dem es gilt. eigene Messung, 1.564 Zonen · Viertelwerte 5 und 18 Tage

93 %

dieser Zonen kennen wir mehr als drei Tage vorher — genug Zeit, um das Auto wegzufahren. nur 6,8 % erfahren wir kurzfristiger

187–700 €

kostet ein Abschleppvorgang in München — je nach Tageszeit, Dauer der Verwahrung und Verwarnungsgeld. ACE-Städtevergleich (Untergrenze) · Amtsgericht München, Az. 472 C 8222/18 (314,75 € als angemessen bestätigt)

ab Tag 4

darf dein Auto weg. Auch dann, wenn das Schild erst kam, nachdem du geparkt hast. BVerwG, 24.05.2018, 3 C 25.16

Ein echter Bescheid, Schwabing-West, November 2025: 59,00 € Gebühr, 308,90 € Abschleppen, 48,00 € Grundgebühr Verwahrung — 415,90 €, bevor der erste Verwahrtag gezählt ist. Danach 12 € pro Tag. Das Schreiben ging vier Tage nach dem Abschleppen raus.

So funktioniert es

Einmal hinterlegen. Nie wieder nachschauen.

01

Standort hinterlegen

Tipp auf die Karte, wo dein Auto steht, oder gib die Adresse ein. Kennzeichen brauchst du keins. Du kannst auch dein ganzes Viertel im Auge behalten lassen.

02

Wir schauen hin

Mehrmals am Tag prüfen wir, ob an deinem Standort etwas angekündigt ist. Du machst nichts.

03

Warnung, bevor es gilt

Aufs Handy, per E-Mail, und wenn's eilt per SMS. Plus eine Erinnerung am Vortag.

Der Feed „Bald“: nach Tagen sortierte Liste der angekündigten
                Halteverbote im überwachten Viertel, darüber die Karte mit den
                markierten Zonen.
„Bald“ — was in den nächsten vierzehn Tagen im überwachten Viertel angekündigt ist, nach Tagen sortiert.

Die App

Eine Karte für den Zustand, eine Liste für das, was kommt.

Übersicht Was gerade deinen Standort betrifft: Zeitraum, Entfernung, seit wann es gilt.
Bald Alles Angekündigte der nächsten vierzehn Tage, nach Tagen sortiert. Was dein Auto betrifft, steht oben.
Ohne Konto nichts Kein Standort verlässt dein Gerät, solange du nichts hinterlegst. Abgeholte Autos löschen wir nach dreißig Tagen.

Zugang anfragen

Vorlauf

Wir raten nicht. Wir wissen es vorher.

Ein Halteverbot entsteht nicht an dem Tag, an dem das Schild steht — es wird Tage vorher entschieden. Diese Tage sind der ganze Dienst. Wir prüfen mehrmals täglich und melden uns nur, wenn sich an deinem Standort was ändert.

Überwachte Zonen
6.073
Letzte Prüfung
16.10.2026
Mittlerer Vorlauf
11 Tage
Gebiet
München

Beta

In der Beta kostet es nichts

Was es später kostet, wissen wir noch nicht — das finden wir mit den ersten Nutzern raus, statt es uns auszudenken. Niemand rutscht automatisch in ein Abo, und wer zahlen soll, wird vorher gefragt.

Noch nicht im App Store

Sei dabei, wenn die nächste Gruppe freigeschaltet wird.

Die App wartet auf Apples Freigabe. Danach schalten wir in kleinen Gruppen frei, Schritt für Schritt. Eine einzelne Nachricht, wenn du dran bist. Kein Newsletter. Wer jemanden mitbringt, rückt in der Reihenfolge nach vorn.

Danach fragen wir noch drei Dinge — freiwillig, und sie entscheiden nur, wo wir zuerst freischalten.

Ehrlich gesagt

Was wir nicht können.

Wir fahren keine Straßen ab. Was uns nicht vorher gemeldet wird, sehen wir nicht.

Ein Halteverbot kann uns zu spät erreichen, mit falschem Datum oder falscher Straße. Kurzfristige Schilder fehlen teils — und genau die sind die gefährlichsten.

Wir schulden dir das Hinschauen, nicht das Ergebnis. Der Dienst ersetzt den eigenen Blick nicht.

Wenn wir gerade nicht verlässlich warnen können, steht das in der App. Dann verlass dich nicht auf uns.

Fragen

Woher wisst ihr das so früh?

Ein Halteverbot ist Tage vor dem Schild entschieden. Wir haben uns darauf eingerichtet, davon frühzeitig zu erfahren, und prüfen mehrmals täglich, ob dich eine Änderung betrifft. Wir erheben nichts selbst und fahren die Straßen nicht ab. Die verpflichtenden Quellen- und Lizenzangaben stehen unter Rechtliche Hinweise.

Woher stammen die elf Tage?

Aus unserer eigenen Messung. Der Dienst protokolliert seit Monaten, wann wir von einer Zone zum ersten Mal erfahren haben, und rechnet den Abstand zum Beginn des Verbots aus. Über 1.564 kurze Halteverbote ohne Baubezug liegt der Median bei elf Tagen; ein Viertel hat fünf Tage oder weniger, ein Viertel achtzehn oder mehr.

Brauche ich ein Kennzeichen?

Nein. Kennzeichen und Notiz sind freiwillig und helfen nur dir, dein Fahrzeug in der Liste wiederzuerkennen. Gebraucht wird der Standort.

Was passiert mit meinem Standort?

Er wird nur auf Tippen erhoben, nie im Hintergrund, und dreißig Tage nach dem Abholen automatisch gelöscht. Es gibt keinen Verlauf, aus dem sich ein Bewegungsprofil bauen ließe. Dein Konto kannst du in der App selbst löschen — sofort und ohne Rückfrage.

Warum nur München?

Weil wir die Stadt kennen und uns hier den Vorlauf erarbeitet haben, auf dem der Dienst beruht. Beides ist Voraussetzung dafür, dass die Warnungen stimmen. Andere Städte sind möglich, sobald München sauber läuft — vorher wäre es ein Versprechen, das wir nicht halten können.

Was heißt „Beta“?

Der Dienst läuft und warnt. Was noch fehlt: eine eingerichtete Zahlung und die anwaltliche Prüfung der Nutzungsbedingungen. Solange das so ist, kostet er nichts. Fehler sind möglich — schreib uns, wenn du einen findest.

In der Beta kostenlos. Zugang auf Anfrage.

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